MINIATUREN: PHILIPP KREBS & AAA --- AAA

MINIATUREN: PHILIPP KREBS & AAA --- AAA

23.03.2018 18.00 UHR

Eine Präsentation im Rahmen des Frankfurt LAB Residenzprogramms.
Eintritt frei.

Philipp Krebs, Timm Roller und Thilo Ruck sind ursprünglich Komponist, Gitarristen und Performer aus dem Bereich der zeitgenössischen Musik. Ihre bisherige künstlerische Zusammenarbeit steht dabei primär im Zusammenhang des Verhältnisses zwischen musikalischer Interpretation und Komposition. Ausgehend von komponierter Musik, freier Improvisation und installativer Performance bildet der Begriff der Oberfläche den Ausgangspunkt des gemeinsamen Recherchevorhabens am Frankfurt LAB. Im Vordergrund stehen hierbei vor allem Tryouts im audiovisuellen und performativen Bereich, welche den Kern eines künftigen gemeinsamen musiktheatralen Projektes bilden sollen.

Philipp Krebs studierte Komposition sowie Philosophie in Stuttgart und arbeitet dort als freischaffender Künstler und Performer. Seine Werke zeichnen sich durch den Einbezug von performativen, installativen und (live-)elektronischen Elementen aus. Dabei treten außermusikalische und visuelle Komponenten dem Sonischen selbstverständlich und gleichberechtigt gegenüber. Thematische Arbeitsschwerpunkte divergieren dabei sowohl in der Auseinandersetzung mit philosophischen Aspekten wie Realität, Künstlichkeit und Dekonstruktion als auch in der kritischen Beschäftigung mit zeitgenössischer Popkultur und Politik.

Timm Roller arbeitet in den Bereichen der Sound Art, Experimentellen Elektronik und Kinetischen Installationen. Ihn interessieren vor allem Beziehungen zwischen Unbelebtem und Belebtem, Diskreten und Kontinuierlichen.Er schloss seinen Master in Zeitgenössischer Musik an der HMDK Stuttgart mit Auszeichnung ab und studiert derzeit an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Thilo Ruck übt Zahnbürste, Kugelschreiber und Choreographien ebenso wie Gitarre und Effektgeräte. Er versteht den Interpreten als vielseitigen Künstler, der auf Augenhöhe mit Komponierenden an Stücken und Konzepten arbeitet; daneben beschäftigt er sich mit Improvisation in verschiedenen Besetzungen und Kontexten. So sind für ihn Aspekte des Visuellen, Körperlichen, Aufführungspraktischen und Analytischen Teil seiner Arbeit. Aktuell studiert er an der HDMK Stuttgart Musiktheorie, Höranalyse und arbeitet an seinem Konzertexamen.

2014 startete das Frankfurt LAB ein international ausgeschriebenes Residenzprogramm. Aus einer Vielzahl internationaler Bewerbungen wurden von einer Jury der LAB Partner, wurden zwei Residenten ausgewählt, die im März 2018 die Möglichkeit haben werden, in den Hallen des Frankfurt LAB zu arbeiten. Im Rahmen des Formats MINIATUREN stellen Zoë Knights und Philipp Krebs ihre Arbeiten im Frankfurt LAB in Form eines Showings vor.

Das Frankfurt LAB Residenzprogramm wird ermöglicht durch die Infrastrukturt des Frankfurt LAB und die Förderung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main.

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