3. Biennale Tanzausbildung
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3. Biennale Tanzausbildung

3. Biennale Tanzausbildung

06.–12.03.2012

Kulturerbe Tanz

Einen ersten Eindruck können Sie auf Youtube gewinnen: 3. Biennale Tanzausbildung 2012 Frankfurt a.M.

Die 3. Biennale Tanzausbildung 2012 Frankfurt am Main bietet eine gute Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der Tanzausbildung in Deutschland zu informieren und gibt Einblicke in die sich dynamisch entwickelnde Tanzausbildungslandschaft. Studierende von neun nationalen Ausbildungsstätten für Tanz präsentieren Beiträge zum Biennale -Thema KULTURERBE TANZ.

Dieses Thema bestimmt auch die Trainings und Workshops für die Studierenden, die Arbeitstreffen der AK|T Mitgliedsinstitutionen und die öffentliche Fachtagung, die aus international besetzten Panels, Vorträgen und künstlerischen Beiträgen besteht.
Gespräche über die Dokumentationsmöglichkeiten von Tanz gehören genauso dazu wie der Einsatz von Digital Tools, Erfahrungsberichte international arbeitender Choreographen, Diskussionen über neue Produktionsweisen sowie Gespräche zur aktuellen Bedeutung von Tanz und zum KörperWissen in unserer Gesellschaft.

Ergänzend werden ‚Zwischenspiele’ gezeigt – ‚Pas de deux’, die sich auf den Arbeitsschwerpunkt  „Partnering“ beziehen. Weitere öffentliche Tanz-Performances im Biennale Programm sind die Choreografie „SchwarzWeißZeigen“ von Gerhard Bohner in einer Rekonstruktion des spanischen Tänzers Cesc Gelabert und ein speziell für die Biennale entwickeltes ortspezifisches Projekt von ID_Frankfurt/ Independent Dance.

Die Biennale Tanzausbildung findet alle zwei Jahre an wechselnden Orten statt. Sie bietet den nationalen Tanzausbildungsinstitutionen ein Forum für regelmäßige Zusammenkünfte und einen bundesweiten fachlichen Austausch zu spezifischen Thematiken. Durch künstlerische Präsentationen, Vorträge, Workshop- und Trainingsangebote kommen Studierende, Lehrende, eingeladene Künstler, Wissenschaftler und Publikum in einen lebendigen Austausch über Tanz und Choreographie sowie über unterschiedliche Ausbildungs- und Arbeitsansätze.


PRÄSENTATIONEN DER TANZAUSBILDUNGS-INSTITUTIONEN IM FRANKFURT LAB
Dienstag, den 6. März 2012, 19.30 Uhr
ERÖFFNUNG &
PROGRAMM 1
Folkwang Universität der Künste Essen/ Institut für Zeitgenössischen Tanz, Hochschule für Musik und Tanz Köln/ Zentrum für Zeitgenössischen Tanz, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim/ Akademie des Tanzes, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main/ Ausbildungsbereich, Zeitgenössischer und Klassischer Tanz
EINTRITT 10 Euro

Mittwoch, den 7. März 2012, 20 Uhr  
PROGRAMM 2

Staatliche Ballettschule Berlin, Ballettschule des Hamburg Ballett, Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin, Hochschule für Musik und Theater München Ballett, Palucca Hochschule für Tanz Dresden
EINTRITT 10 Euro


PERFORMANCES IM FRANKFURT LAB
Donnerstag, den 8. März 2012, 20 Uhr
SCHWARZ WEISS ZEIGEN
Choreografie von Gerhard Bohner in der Rekonstruktion von Cesc Gelabert
Einführungsvortrag von Nele Hertling zum künstlerischen Schaffen von Gerhard Bohner
EINTRITT 17 Euro/ ermäßigt 8 Euro (Studenten)

Freitag, den 9. März 2012, 20 Uhr
"Rough cuts, the revival"
ID_Frankfurt/Independent Dance
A Performance lecture about where we are, how we got there and how we plan to move on.
EINTRITT 10 Euro


FACHTAGUNG IM FRANKFURT LAB

Sonntag, den 11. März 2012, 14.30 – 22.00 Uhr     
KULTURERBE TANZ, TEIL II: Zum ausführlichen Programm der Fachtagung
EINTRITT 10 Euro

ACHTUNG Teil I der Fachtagung findet am 10. März 2012 in der HFMDK statt!


KARTENVORBESTELLUNGEN

für die Fachtagung, die Präsentationsabende und die Performance "Rough cuts, the revival" sind nur an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main unter folgender Telefonnummer möglich: 069/154 007 334.
für die Performance SCHWARZ WEISS ZEIGEN sind beim Künstlerhaus Mousonturm unter 069/40 58 95 20 erhältlich.

Die 3. Biennale Tanzausbildung ist ein Projekt der Ausbildungskonferenz Tanz, veranstaltet von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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